WER ZAHLT, SCHAFFT AN

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  • Aufnahmekapazität reduzieren

    Wir halten es für ungerecht, Studierenden einen offenen Hochschulzugang
    vorzugaukeln, ihnen aber dann im späteren Studium durch Knock-out Prüfungen
    und Kapazitätsengpässen wertvolle Lebenszeit zu stehlen. Wir fordern daher die
    Reduzierung der jetzigen WU-Aufnahmekapazität auf die Anzahl an tatsächlich
    ausfinanzierten Studienplätzen.
     
  • Wer zahlt, schafft an

    Nach dem Vorbild der ÖH - Uni Graz soll es nun auch an der WU Wien möglich
    sein, dass Studierende über die konkrete Verwendung ihres ÖH-Beitrages
    mitbestimmen können. Studierende können dadurch mit originellen Ideen und
    Projekten den Studienalltag aller Studierenden bereichern
     
  • "Steil" digital

    Die ÖH WU verschickt an alle WU-Studierende, unabhängig von ihrem
    Einverständnis, die Studierendenzeitung “STEIL”. Alleine im Wirtschaftsjahr 2015/2016 kostete die Produktion der STEIL-Zeitung mehr als EUR 200.000, die zu einem Großteil ungelesen im Mistkübel verschwinden. Wir JUNOS sind daher für eine Umstellung auf einen reinen elektronischen Versand der Universitätszeitung STEIL.

 


Bundesweite Forderungen

Nach jahrelangem Stillstand ist in den letzten Monaten endlich Bewegung in die Hochschulpolitik gekommen. Aber anstatt mit rotem Kanzler und grünem Präsidenten an einem Tisch zu sitzen, brüllt die derzeitige ÖH „Nicht mit uns“ und organisiert diverse “Demonstrationen” ohne Inhalt und Wirkung.

JUNOS will die Gunst der Stunde nützen und gemeinsam mit der Regierung überfällige Reformen anpacken. Dazu haben wir in den drei wichtigsten Bereichen konkrete Programmvorschläge ausgearbeitet:

Hochschulfinanzierung: Nachgelagerte Studiengebühren 
Qualität im Studium: Faire Zugangsbeschränkungen
Soziale Absicherung:  Ausbau und Reform des Stipendiensystems

Auf dieser Grundlage wollen wir an reformfreudige Kräfte herantreten, um den Hochschuldiskurs in Österreich zu bereichern und weiterzubringen.

Elite-Unis für alle sind möglich!