TU ERNEUERN

 Wien_TU Wien_Jan Pilsinger.png

  • Studiengebühren Jetzt

    Im Jahre 2012 gab es auf der TU einen großen medialen Aufstand, die Universität ist pleite, das Budget ist ausgeschöpft. Durch strikte Verhandlungen konnte die direkte Finanzierung etwas erhöht werden, der Zustand für die Studierenden hat sich nicht wirklich gebessert. Durch einen minimalen Beitrag in Höhe der FH Gebühren würde das Budget pro Jahr um mehr als 10% erhöht werden und jeder Studienplatz besser finanziert sein.
     
  • Fairer Einsatz von ÖH-Mitteln

    Drucker für Studierende werden oftmals auch durch die Fachschaften bereitgestellt. Jedoch ist dieser richtige Einsatz der Mittel meist nicht möglich, da sich die Fraktionen in den Sitzungen gegeneinander ausspielen. Wir fordern eine faire Vergabe von Ressourcen und setzen uns für das Wohl der Studierenden ein.
     
  • Mehr öffentliche Politik

    Das größte Problem der Hochschulvertretung ist meist, dass niemand weiß was sie wirklich machen. Wir fordern mehr Online Präsenz der UV um die Studierenden wieder mehr für Politik und Mitbestimmung zu interessieren.

Bundesweite Forderungen

Nach jahrelangem Stillstand ist in den letzten Monaten endlich Bewegung in die Hochschulpolitik gekommen. Aber anstatt mit rotem Kanzler und grünem Präsidenten an einem Tisch zu sitzen, brüllt die derzeitige ÖH „Nicht mit uns“ und organisiert diverse “Demonstrationen” ohne Inhalt und Wirkung.

JUNOS will die Gunst der Stunde nützen und gemeinsam mit der Regierung überfällige Reformen anpacken. Dazu haben wir in den drei wichtigsten Bereichen konkrete Programmvorschläge ausgearbeitet:

Hochschulfinanzierung: Nachgelagerte Studiengebühren 
Qualität im Studium: Faire Zugangsbeschränkungen
Soziale Absicherung:  Ausbau und Reform des Stipendiensystems

Auf dieser Grundlage wollen wir an reformfreudige Kräfte herantreten, um den Hochschuldiskurs in Österreich zu bereichern und weiterzubringen.

Elite-Unis für alle sind möglich!