FH erneuern

 

  • Administrative Hürden abbauen

    Verkomplizierungen durch Personenkennzahl statt Matrikelnummer stellen im Studierendenalltag immer wieder eine unnötige, bürokratische Hürde da. Machen wir endlich Schluss mit historisch gewachsenen Benachteiligung von Fachhochschulstudiereden!

  • Ende der Willkür 

    Die letztinstanzliche Entscheidung über die Studeinjahrwiederholung muss durch ein Gremium mit studentischer Mitbestimmung erfolgen. Wir fordern daher auch an Fachhochschulen mehr Mitsprachrecht der Studierenden.

  • Aufnahmeverfahren harmonisieren

    Nach Erhalt der Aufnahmebestätigung werden Studierende oft in sehr kurzer Frist zur ersten Zahlung des Studienbeitrags aufgefordert. Meist führt das nicht einbezahlen zum Verlust des hart erkämpften Studienplatzes. Wer sich an mehreren FHs bewirbt schaut oft durch die Finger. Fristen harmonisieren, für mehr Möglichkeiten und Wahlfreiheit.  


Bundesweite Forderungen

Nach jahrelangem Stillstand ist in den letzten Monaten endlich Bewegung in die Hochschulpolitik gekommen. Aber anstatt mit rotem Kanzler und grünem Präsidenten an einem Tisch zu sitzen, brüllt die derzeitige ÖH „Nicht mit uns“ und organisiert diverse “Demonstrationen” ohne Inhalt und Wirkung.

JUNOS will die Gunst der Stunde nützen und gemeinsam mit der Regierung überfällige Reformen anpacken. Dazu haben wir in den drei wichtigsten Bereichen konkrete Programmvorschläge ausgearbeitet:

Hochschulfinanzierung: Nachgelagerte Studiengebühren 
Qualität im Studium: Faire Zugangsbeschränkungen
Soziale Absicherung:  Ausbau und Reform des Stipendiensystems

Auf dieser Grundlage wollen wir an reformfreudige Kräfte herantreten, um den Hochschuldiskurs in Österreich zu bereichern und weiterzubringen.

Elite-Unis für alle sind möglich!